Mit Sicherheit für Kunden und Verkäufer

abseits Juni/Juli 2020

Am Freitag, den 5. Juni ist die Sommerausgabe der Osnabrücker Straßenzeitung abseits erschienen. Diese beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Wohnungslose und andere Menschen im sozialen Abseits. Daneben wird Bernhard Schopmeyer vorgestellt, dem kurz nach Kriegsende ermordeten Arbeitersekretär des Bistums Osnabrück. Das Haus an der Bramscher Straße, in dem sich die Fachberatungsstelle und die Tageswohnung für wohnungslose Menschen befindet, werden in seinem Andenken nach ihm benannt. In diesem Rahmen wird das Schicksal einiger Osnabrücker beleuchtet, die als „Asoziale“ von den Nationalsozialisten verfolgt und ermordet wurden. Außerdem berichtet ein ehemaliger abseits-Verkäufer, wie er jetzt in Bremen versucht, seine Alkoholsucht in den Griff zu bekommen. Dominik Bloh erzählt, wie er als Jugendlicher wohnungslos wurde und trotzdem sein Abitur machte.

Die Straßenzeitung abseits erhalten sie wie immer von den Verkäuferinnen und Verkäufern, die im Moment natürlich ebenfalls coronabedingte Abstandsregeln einhalten. Wenn der persönliche Kauf von abseits aus Gesundheits- oder Sicherheitsgründen nicht möglich ist, kann diese Ausgabe auch per Post oder als PDF zugeschickt werden. Der Kontakt zur Redaktion ist möglich über 0541 33035-15 oder an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

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