Wohnungslose in der digitalen Welt

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Am Freitag, den 25. März erscheint die April/Mai-Ausgabe der Osnabrücker Straßenzeitung abseits. Die Titelgeschichte erläutert die Vorteile und Fallstricke der Digitalisierung für wohnungslose Menschen. Außerdem erzählt ein ehemaliger Lokführer über traumatische Erlebnisse mit Dem Suizid auf Bahngleisen, der Poetry-Slammer Patrick Salmen erläutert die Bedeutung des Lexblauchblubberschlauchs und Gennadi berichtet über seine neue Heimstatt im Gut Daudelsberg in Delmenhorst.

Jüdisches Leben in Osnabrück

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Die Februar/März-Ausgabe der Osnabrücker Straßenzeitung abseits erscheint am Freitag, den 28. Januar mit dem Schwerpunktthema „Jüdisches Leben in Osnabrück“. Shimon Motsa erzählt über seinen Umzug nach Osnabrück und wie er versucht, Vorurteil gegenüber jüdischen Mitbürgern abzubauen. Michael Grünberg gibt als Vorsitzender Einblick in das Leben der Osnabrücker Jüdischen Gemeinde. Martina Sellmeyer wirft einen Blick auf das soziale Engagement der jüdischen Gemeindemitglieder in den 20-er und 30-er Jahren des letzten Jahrhunderts. Und in einem Interview spricht die Leiterin des Zentrums für Anitsemitismusforschung an der Technischen Universität Berlin über die lange und blutige Tradition des Antisemitismus.