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Zwei Frisörinnen in der TaWo

Mit Fön und Schere

Anfang Mai haben Barbara Kleinerüschkamp und ihre Kollegin Christine Bartsch ihren mobilen Friseursalon bereits zum zweiten Mal für einen Tag in der Tageswohnung aufgeschlagen. Bei Kaffe und Kuchen wurden mehre Dutzend Besucher hairstylistisch beraten und verschönert. Und für das leibliche Wohl wurde ebenfalls gesorgt.

Header Stern_14

3800 Sterntaler für Abseits!?

Stern- und Mönkemarkt Apotheke sammeln für Straßenzeitung

„Die Akzeptanz und Unterstützung für unsere Sterntaler-Aktion erhöht sich mit jedem Jahr. Deswegen können wir erneut einen im Vergleich zum Vorjahr höheren Erlös an Abseits!? weitergeben“, erläutert Jens-Henrik Pott (2.v.li.), Inhaber der Stern- und der Mönkemarkt Apotheke, das Zustandekommen der beachtlichen Spendensumme von 3800,- €.

Header Jan Friedrich Eggers

Literarischer Abend sammelt zugunsten von FridA und TaWo

Jan Friedrich Eggers liest aus "Josef und seine Brüder"

Ein vom Arbeitskreis Ökumene veranstalteter literarischer Abend mit Jan Friedrich Eggers in der Dodesheide sammelte 500 Euro Spendeneinnahmen, welche zu gleichen Teilen an das Projekt FridA (Frauen in der Abhängigkeit) und die Tageswohnung für wohnungslose Menschen gingen.

Header NAK/Krankenkassen

Über 100.000 Menschen ohne Krankenversicherungsschutz

Verlängerung des Schuldenerlasses bei Krankenkassen gefordert

Über 100.000 Menschen in Deutschland haben die Möglichkeit zum Schuldenerlass in der Krankenversicherung nicht genutzt und sind nach wie vor nicht krankenversichert. Darauf macht die Nationale Armutskonferenz in einem Brief an Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe aufmerksam.

Header 20 Jahre INSP

International Network of Street Papers wird 20

Eine tolle Idee erobert die Welt

Mit nur wenigen Anzeichen eines finanziellen Aufschwungs im Alltag und weltweit alarmierend schnell ansteigender Nachfrage bei karitativen Essensausgabestellen wächst die Anzahl von mittel- und obdachlosen Menschen. Viele leben in schwerer Armut oder schlafen auf der Straße und überleben nur durch den Verkauf von Straßenmagazinen.