Jubiläumslauf mit Rekordwerten

10. Osnabrücker Charity-Lauf

Sportliche Erfolge im klassischen Sinn wie Bestzeiten o.ä. hat der Charitylauf traditionell nicht zu vermelden. Geht es doch allein um den gemeinsamen Laufspaß und die gute Sache. Die zu vermeldenden Rekordzahlen beziehen sich daher auch genau darauf. Mit 450 Teilnehmern wurde das angepeilte Rekordteilnehmerzahl von 400 weit übertroffen. Und auch der Erlös von 4.660 Euro aus Start- und Sponsorengeldern ist durchaus bemerkenswert.

Mittagessen für die TaWo aus Büren

EDEKAssler mit Sauerkraut

Ein komplettes Mittagsmenue wurde kürzlich der TaWo-Küche von Mentort Krasniqi, Geschäftsführer von Edeka-Neukauf in Büren zur Verfügung gestellt. Auf Vermittlung unseress langjährigen Abseits!?-Verkäufers Werner Peters hat der Herr Krasniqi wieder tief in seine Vorratskiste gegriffen, um den TaWo-Besuchern eine leckere Mahlzeit zu spendieren.

Header Stern_14

3800 Sterntaler für Abseits!?

Stern- und Mönkemarkt Apotheke sammeln für Straßenzeitung

„Die Akzeptanz und Unterstützung für unsere Sterntaler-Aktion erhöht sich mit jedem Jahr. Deswegen können wir erneut einen im Vergleich zum Vorjahr höheren Erlös an Abseits!? weitergeben“, erläutert Jens-Henrik Pott (2.v.li.), Inhaber der Stern- und der Mönkemarkt Apotheke, das Zustandekommen der beachtlichen Spendensumme von 3800,- €.

Header Frisör

Zwei Frisörinnen in der TaWo

Mit Fön und Schere

Anfang Mai haben Barbara Kleinerüschkamp und ihre Kollegin Christine Bartsch ihren mobilen Friseursalon bereits zum zweiten Mal für einen Tag in der Tageswohnung aufgeschlagen. Bei Kaffe und Kuchen wurden mehre Dutzend Besucher hairstylistisch beraten und verschönert. Und für das leibliche Wohl wurde ebenfalls gesorgt.

Header NAK/Krankenkassen

Über 100.000 Menschen ohne Krankenversicherungsschutz

Verlängerung des Schuldenerlasses bei Krankenkassen gefordert

Über 100.000 Menschen in Deutschland haben die Möglichkeit zum Schuldenerlass in der Krankenversicherung nicht genutzt und sind nach wie vor nicht krankenversichert. Darauf macht die Nationale Armutskonferenz in einem Brief an Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe aufmerksam.